Was Buddha, ich und mein Bekannter Silviu gemeinsam haben.

Lucky Cats
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Ich habe mich den ganzen Tag damit beschäftigt, meine Blogbeiträge neu zu ordnen und ein gutes Erscheinungsbild zu gestalten.

Aber wie kommt es, dass nach eineinhalb Jahren, mich die „Freude“ zu schreiben wieder gepackt hat?

Die hat mich eigentlich nie verlassen, ich habe mich bloß selbst davon entfernt. Weil ich mich immer leicht ablenken lasse… Meine Kraft, die Dinge die mir Freude bereiten zu tun, schwindet somit kontinuierlich, dadurch verliere ich ständig meine Ziele aus den Augen.

Kurze Geschichte dazu.

Eines Tages fiel mir auf fb eine Einladung zu einem Blog Beitrag auf. Die Neugier hatte mich schon gepackt.

Ich musste feststellen, dass der Beitrag erstens sehr gut war und zweitens, dass der von einem Bekannten kam, von dem ich es nie erwartet hätte…

Die wesentliche Botschaft darin war „tue etwas, entscheide, geh deinen Weg und versteh endlich, dass nur du die Macht über deine Entscheidungen und den Verlauf deines Lebens hast!“

Silviu, ich hatte mir wirklich fast selbst in dem A… gebissen, als die Botschaft in meinem Kopf richtig durchgedrungen war.

Wir sind zwei verschiedene Generationen, aber das Leben funktioniert absolut gleich für jeden von uns.

Ich habe ein paar Stunden gebraucht, bis mein Ego-Wiederstand besiegt war. Am gleichen Tag habe ich wieder angefangen mein Tagebuch zu schreiben. Das Beste darin war, dass ich mir sofort die Ziele, die ich schleifen lies, aufschrieb und gleich am nächsten Tag mit der Umsetzung anfing.


Erstens: mache jeden Tag Bewegung! So baust du den Stress aus dem Job ab und schaffst den Ausgleich, um einen „freien Kopf“ zu bekommen – das ist auch die Voraussetzung für Kreativität.


Zweitens: Schreib wieder jeden Tag. Das ist der unsichtbare „Seelentröster“, aber auch ein sichtbarer Barometer für die Geschehnisse, Stimmungen und Prognosen über den Fortschritt der Ziele und Vorhabungen.


Drittens: mache beim Studium weiter.


Das war am 6 Oktober. Und heute ist es soweit, dass ich mich wieder in meinem Blog mit Lesestoff für euch melde.

Ein buddhistisches Zitat, dass ich oft gelesen hatte sagt:

„Träume und Entschlüsse sind zwei ganz verschiedene Dinge. Wenn Sie sich nur danach sehnen, was Sie gerne werden wollen, aber nicht mit Hartnäckigkeit und peinlicher Sorgfalt daran arbeiten, dann verfolgen Sie nur einen leeren Traum“

(Daisaku Ikeda – Neue Menschliche Revolution, Bd. 5, S. 29)

Trotz dem, die Kraft (wieder) zu starten hatte ich nach dem ich den Blogbeitrag gelesen hatte, bekommen.

Es gibt für jeden von uns eine Stimme, ein Beispiel, das uns in unserem Kern erreicht und dazu bewegt, endlich in die gewünschte Richtung zu starten. Für mich war es Silvius Stimme. Ich hoffe, dass meine eine/einen anderen erreicht, die/der auf der Suche ist.

la vie é belle

 

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